WGZ BANKMit dem direkten Tausch "Währung gegen Währung" auf 2-tägige Valuta verkörpert das Kassageschäft nicht nur das Währungsrisiko schlechthin, sondern bildet auch die Grundlage für alle weiterentwickelten Produkte des Devisenhandels.
Das Outrightgeschäft als klassisches Absicherungsinstrument im Kundengeschäft passt die Valuta des Kassageschäftes an die Bedürfnisse des Kunden an. Die Finanzierung des Valutenunterschiedes wird dabei mit Hilfe der Geldmärkte als Aufschlag bzw. Abschlag auf den Kassakurs gerechnet.
Der Swap dient dazu, einen Valutenausgleich bei Über- oder Unterdeckung in einer Fremdwährung zu schaffen. Dabei wird die Zinsdifferenz zwischen den beteiligten Währungen (die Finanzierungskosten des Valutentauschs) als Auf- bzw. Abschlag auf den Kassakurs berechnet.
Die Kreditaufnahme bzw. Anlage in Fremdwährung ermöglicht die Ausnutzung von internationalen Zinsdifferenzen. Das entstehende Währungsrisiko kann bewusst (spekulativ) offengelassen werden oder bei Bedarf durch die Kombination mit anderen Absicherungsinstrumenten während der Laufzeit gesichert werden.